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Storchennest 2012
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"Wesentlich ist, dass das Kind möglichst viele Dinge selbst entdeckt.

Wenn wir ihm bei der Lösung aller Aufgaben behilflich sind, berauben wir es gerade dessen, was für seine geistige Entwicklung das Wichtigste ist.

 

Ein Kind, das durch selbständige Experimente etwas erreicht, erwirbt ein ganz andersartiges Wissen als eines, dem die Lösung fertig geboten wird."

 

Emmi Pikler: Friedliche Babys - zufriedene Mütter

 

 

Kinder und Erwachsene finden in der Spielgruppe eine vorbereitete Umgebung vor, die dem Kind ein freies Spiel ermöglicht und dem Erwachsenen erlaubt, die Eigeninitiative seines Kindes kennen zu lernen.

 

Im freien Spiel kann jedes Kind seiner eigenen Entwicklung entsprechend aktiv werden und dadurch Selbsteinschätzung

und Selbstvertrauen erlangen.

 

Der Erwachsene schafft als stiller Beobachter eine Atmosphäre, in der sich das Kind sicher und wohl fühlen kann. Echte Anteilnahme und echtes Interesse des Erwachsenen festigen und stabilisieren die Beziehung zwischen Eltern und Kind.

 

Zusätzlich können Gesprächsrunden Platz für Fragen, Austausch und Diskussionen bieten.

 

Für Kinder von 6 - 36 Monaten.

 

Bei Bedarf werden die Kinder in entwicklungshomogene Gruppen eingeteilt. Diese Aufteilung ermöglicht ein Spiel ganz nach den eigenen Bedürfnissen, ohne sich vor älteren oder jüngeren Kindern schützen zu müssen.

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